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Philosophierbeiner

Vorwort • Epilog • Gebrauchsanweisung

Liebe Tierfreunde,

mein Name ist Siva David und ich bin die Autorin dieses Hundeblogs. Ich bin eine promovierte Labrador Hündin aus Hannover-List. Ich bin 3 Jahre alt und schokobraun. In diesem Blog möchte ich Sie an meiner Gedankenwelt teilhaben lassen, Ihnen meine hündische Sicht der Dinge mitteilen und bevorzugt der “Spezies” Mensch ans Bein pinkeln. Dieser Blog soll in erster Linie der Unterhaltung dienen und vielleicht auch ein wenig zum Nachdenken anregen. Verzeihen Sie mir jegliche verbalen Entgleisungen und fühlen Sie sich nicht gleich in die Hand gebissen. Das Grundkonzept dieses Blogs ist ein rein satirisches, überspitztes. Wissenschaft und Logik spielen dabei eine eher untergeordnete Rolle. Des Weiteren muss ich darauf hinweisen, dass die hier vertretenen Meinungen und Gedanken in keinster Art und Weise die Philosophie und Meinung der Hundeschule SyMeHu Hannover und deren Inhaberin Ilka Schumacher widerspiegelt. Das Alles hier ist ganz allein auf meinen Mist gewachsen. Und ich bin halt ein Hund, der bellt, wie es ihm gefällt.

Gefellt mir!

Gefellt mir

Ein unter Hundebloggern und Liebhabern mittlerweile weit verbreiteter verbal verniedlichender Kosename für uns Hunde ist: Trommelwirbel! Fellnasen!

Auf diese „Krone der Kreativität“ bin ich beim Rumschnüffeln auf anderen Hundeblogs aufmerksam geworden. Nach „Vierbeiner“ das häufigst genutzte Wort. Das ist der Beweis, dass AUSSCHLIEßLICH dieser Blog wirklich von einem Hund verfasst wird. Alle anderen Blogs sind von Menschen entworfene Gaukeleien. Was mich zu dieser Annahme führt ist, dass Hunde keinen Dadaismus mögen. Die Nase des Hundes ist eine der wenigen Stellen, die augenscheinlich kein Fell aufweist. Das wird auch dem Menschen nicht entgangen sein. Hunde würden sich selbst so niemals bezeichnen! Gefellt uns nicht!

Wussten Sie eigentlich, dass die Menschen nicht von jeher mit nacktem Arsch geboren wurden? Vor vielen, vielen Jahren waren die Menschen noch halbe Affen. Nein, nicht in den 90igern, ich meine die sogenannte Urzeit.
Nach und nach verlor der Affe sein Fell und am Evolutionsleiterende stand er aufrecht: Der Nacktarsch! Eine Sprosse auf dem Weg dorthin bescherte dem aufstrebenden Homesapiens die Klugheit des Fuchses. Er beginnt, selbigem das Fell über die Ohren zu ziehen und sich selbst damit zu behängen. Hauptsächlich wohl witterungsbedingt, damit das Nacktärschlein im Winter nicht abfriert. Das waren verdammt harte Zeiten für ALLE Fellnasen auf diesem Planeten. Aber das ist eh Ewigkeiten her. Seitdem hat sich die Spezies Mensch „natürlich“ extremstens weiterentwickelt. Während der Hund noch immer im Felloverall vor sich hinbellt, hat der Mensch schon Flugzeuge, Internet und ein paar schicke Lederschuhe im Schrank.

P.S. Während Ihr in den nächsten Tagen zu H&M lauft, um nach einem passenden Übergangsjäckchen zu suchen, wechsle ich einfach mein Fell!

Hundetrainerin Ilka Schumacher gefällt das.

Ilka Schumacher  Ilka Schumacher: Apropos Fellwechsel … Es ist Herbst und damit die Zeit für unsere „Fellnasen“, sich einen ordentlichen Winterpelz zuzulegen.

Hier ein paar zusammengefasste Informationen zum Thema Fellwechsel:

Grafik_Fellwechsel_JPG

Die Frage, die mir am häufigsten jedes Jahr gestellt wird: Benötigt mein Hund einen Wintermantel?

Da gehen die Meinungen sicherlich genauso stark auseinander, wie bei dem Thema Futter und lässt sich auch ebenso wenig pauschalisieren. Aber wenn bestimmte Faktoren zusammenkommen, ist ein Wintermantel für deinen Hund sicherlich kein modisches Accessoire, sondern ein hilfreiches Zubehör für die kalt-nasse Jahreszeit. Und sollte dein Hund bereits jetzt schon zitternd an der Ampel neben dir stehen, ist es höchste Eisenbahn! Hunde die NICHT draussen leben, haben wenig Chancen ihr Fell und ihre Haut entsprechend der Jahreszeit anzupassen.

Gründe & Faktoren die für einen Wintermantel sprechen:

  • Welpen / kleinere Hunde
  • Senioren
  • Kurzhaarige Rassen bzw. Hunde mit wenig bis kaum vorhandener Unterwolle
  • Krankheiten (Gelenke, Rücken, Blase, Nieren etc.)
  • Hunde aus dem Ausland, die eher wärmeres Klima gewohnt sind
  • im Auto
  • auf Stadtspaziergängen
  • bei wenig Bewegung, z.B. im Training in der Aufwärmphase, in den Pausen und wenn es nach Hause geht
Welcher Mantel ist nun der passende für meinen Hund? Die zweithäufigste Frage zu dieser Jahreszeit.

Kriterien für den passenden Wintermantel:

  • Funktionalität (Wasserdicht/Winddicht/Atmungsaktiv)
  • der Mantel sollte nicht scheuern
  • bei wärmenden Mänteln, sollte der Bauch- und Nierenbereich bedeckt sein
  • keine Taschen, Kapuzen etc., der Mantel könnte irgendwo hängen bleiben
  • das Brustgeschirr sollte noch gut über den Mantel passen
  • achte auf „Geräusche“ des Mantels, manche Hunde empfinden das als sehr unangenehm
  • dein Hund sollte sich wohlfühlen!

Die Auswahl auf dem Markt ist groß! Sehr groß! Von einem sehr hohen Preissegment bis hin zum Schnäppchenmantel ist alles vertreten. Meine Hunde bevorzugen Overalls die gut anliegen, alles andere wird strikt abgelehnt 🙂
Wenn du dann einen passenden Mantel gefunden hast, lass deinen Hund das neue Objekt zunächst in Ruhe beobachten und belohne jede Annäherung. Sei behutsam mit deiner Körpersprache beim Anziehen und achte auf die deines Hundes. Verknüpfe mit dem Mantel etwas Gutes, warte NICHT darauf, dass dein Hund sich abwendet und das Anziehen zur Qual wird.

Wie stets um deinen Hund zu dieser Jahreszeit? Habt ihr einen Mantel und wenn ja, kannst du einen empfehlen?

Gefällt mir · Antworten · Nachricht senden · 1 · 16. Oktober um 8:59

Hundelesestunde

Der wedelnde Freudenschwanz.
(Angewandte Psychologie für Hundeleser und Flüsterer. Limited Edition inklusive Bonusaufgabe.)

Situation 1: Der Mensch kommt nach Hause und findet einen wild wedelnden Schwanz (mit zugehörigem Hund) vor. Oh! Riesige Freude! Das Ego des Menschen gaukelt ihm vor, dass der Hund unbändige Freude signalisiert, weil er seinen Mensch liebt, vermisst hat oder Sympathie hegt. Das Ego des Hundes sagt: Futtermann! Streichelfrau! Ausgehservice!

Situation 2: Der Mensch kommt nach Hause und hat 3 stinkbesoffene Kollegen von der Baustelle mitgebracht. Trotzdem findet er einen wild wedelnden Schwanz (mit zugehörigem Hund) vor. Oh! Der freut sich sogar über meine Kumpels! Der Hund denkt: Komisch, heute sind´s vier, aber 3 von denen sehen eher nach Nehmen als nach Geben aus. Der Geruch ist streng.

Situation 3: Der Mensch kommt nach Hause und findet einen wild wedelnden Schwanz (mit dazugehörigem Hund) vor. Neben dem Hund liegt ein Paar 200€ Designstiefel, sauber in etwa 100 ca. 2 Quadratzentimeter große Stücke zerpflückt. Der Mensch denkt: OH NEEEEEIIIIIIIIIIIIIN! Verfluchter Mistköter!

Aber als gelehrter Hundeleser zeigt er seine Wut nicht, im Gegenteil: Er freut sich und begrüßt seinen Vierbeiner wie immer. Denn er weiß, dass Hunde einen Zusammenhang zwischen ihrem Handeln und der daraus resultierenden Gemütslage des Menschen nicht herstellen können. Der Hund denkt: Schaut euch diesen Trottel an! Der explodiert gerade innerlich mehrfach wegen seinen Schuh-Schnipseln und grinst mich nicht nur dämlich an, er streichelt mich sogar und freut sich.

Aufgabe: Lesen Sie den Text sorgfältig durch und markieren Sie alle Stellen, die ein E enthalten. Leiten Sie daraus eine Parabel ab, welche bestimmt, wer eigentlich wen liest und wo evtl. Leseschwächen auszumachen sind.

Hundetrainerin Ilka Schumacher gefällt das.

Ilka Schumacher Ilka Schumacher: Die Rute des Hundes. Ein ausdrucksstarkes Körperteil. Aber was will uns der Ausdruck der Rute eigentlich mitteilen? Ist es wirklich immer Freude? Oder wedelt der Hund auch, wenn er einen Angriff startet? Oder er das nächste Brötchen im Gebüsch wittert?

Die Körpersprache unsere Vierbeiners zu erlernen ist wichtig, um ihn zu verstehen und auf seine Bedürfnisse Rücksicht zu nehmen. Dabei gibt es neben der Rute auch noch weitere wichtige kommunikative Merkmale für uns:

– Kopf: Fang, Ohren, Augen, Augenpartie, Stirn, Nasenrücken, Blickrichtung
– Beine
– Körperschwerpunkt/Körperbewegung/Körperspannung
– Aufgestelltes Nackenfell (Piloerektion)

Bleiben wir bei der Rute. Wisst ihr wie die Rute eures Hundes aussieht, wenn ihr die Leine von der Garderobe nehmt? Oder wie die Bewegung ist, wenn es Fressen gibt? Was mit der Rute passiert, wenn ihr ein Spielzeug wegnehmt? Nein? Dann empfehle ich euch, das zukünftig genauer zu beobachten. Denn einfach mal schnell ein Verhalten zu interpretieren, ohne genau sagen zu können, woran man das jetzt festmachen kann, führt schnell zu einer falschen Beurteilung.

Es wird unterschieden in Ratenhaltung (dabei den Ratenansatz beachten!) und Rutenbewegung.

 

 

Verändert sich die Rutenbewegung, deutet das auch immer auf eine emotionale Veränderung hin. Dieses ist immer im Kontext mit der jeweiligen Situation zu betrachten. 

Tipp: Filmt doch einfach mal euren Hund bei der nächsten Begrüßungssituation und versucht in der Zeitlupenfunktion die Rute genau zu beobachten. Anschließend versucht ihr die Haltung und Bewegung der Rute zu beschreiben. Mit viel Übung könnt ihr in Zukunft nicht nur die Rute, sondern auch die anderen Körperteile analysieren, um dann die gesamte Körpersprache eindeutiger lesen und Situationen, zu Gunsten eures Hundes, besser einschätzen zu können.

Für ein weiteres Verständnis der Körpersprache des Hundes sind zahlreiche Seminare zu empfehlen oder aber natürlich auch das Training bei einer qualifizierten Hundeschule. Wer sich zusätzlich zu Hause auf der Couch weiterbilden möchte, dem empfehle ich das Buch „Hundeverhalten“ von Barbara Handelmann und die DVD „Das Kleingedruckte in der Körpersprache des Hundes“ von Dr. Ute Blaschke-Berthold.

Gefällt mir · Antworten · 1 · 9. Oktober um 9:59

Nasenarbeit

(Dieser Beitrag wird unterstützt durch Produktplatzierung)

Nein, es geht hier nicht um Christoph Baum oder Michel Friedmann, sondern um Hundenasen. Die Nase des Hundes ist das High End – Instrument des Vierbeiners. Kompass, Fernglas und Kommunikationsmittel in einem. Die Menge der Riechzellen einer Hundenase übertrifft die des Menschen um ein Tausendfaches, und die von Mike Krüger um ein Zehnfaches. Der Hund hat den Braten schon gerochen, bevor die Kuh überhaupt geschlachtet wurde. Das macht der findige Mensch von heute sich natürlich gerne zunutze. Es gibt Drogenspürhunde, Personensuchhunde, Sprengstoffhunde, sogar Hunde die Trüffel erschnüffeln und selbige nicht mal vertilgen. Alles Super – Schnüffler mit richtigem Riecher. Ein kleines Ranking: Der Bloodhound gilt als Ferrari unter den Nasen. Der Labrador als Mercedes C-Klasse und der Mops als Mofa. Also, sollten wir uns jetzt darüber Gedanken machen, wie wir dieses mega Schnüffelinstrument zu Gunsten der Auslastung eines Vierbeiners einsetzen, denn immer nur nen Ball werfen und den Hund stupide hinterherrennen lassen, ist auch nicht der Weisheit letzter Wurf. Mein Vorschlag wäre:

Dingelingeling! Wauwauwau!
Kommen Sie mit Ihrem Hund in die Hundeschule Symehu zum Mantrailing. Nur hier wird Ihr Hund buchstäblich an der Nase herumgeführt. (Werbung Ende)

Alternativen hierzu wären zum Beispiel Dummytraining, Fährtenarbeit, Suchspiele zu Hause, Geruchsmemory etc. …
Das sind alles sinnvolle Beschäftigungen für die Nase des Hundes, die eine spannende Ergänzung zum Alltag des Vierbeiners bilden.  So hat Ihr Hund immer die Nase vorn!

Mantrailing_SPO

Hundehasser

Würstchen mit Rasierklingen gespickt, Mett mit Rattengift versetzt. Ein Bauer, der einen Hund am Trecker durchs Dorf schleift. Eine Frau, die Welpen in einem Teich ertränkt. Deutschlands meist zitiertes Tages-Fischeinpack-Blatt berichtet fast täglich von neuen Fällen. Während „Kampfhund“ – Beißattacken nur noch als Randnotiz unter der Wettervorhersage erscheinen, füllt das Hundehasserthema mittlerweile ganze Seiten. Zielgruppenpopulismus oder tatsächlich das mediale Spiegelbild einer kranken Gesellschaft? Wohl eine vergorene Mischung aus beidem. Fakt ist: Es gibt Menschen, die Giftköder auslegen und den Tod eines Lebewesens so billigend in Kauf nehmen. Genaus so gibt es natürlich Menschen, die Autobomben zünden oder sogar Bomben auf Städte werfen. Anhand der Menschheitsgeschichte ist ja leicht zu erkennen, dass Mensch von Natur aus darauf ausgelegt ist, seine eigene Spezies auf die eine oder andere Art zu dezimieren. So weit, so schlecht! Aber warum der Hund? Der tut doch keinem was, der will doch nur spielen, oder? Was mag da wohl der Trigger, der Auslöser, sein, der einen Menschen dazu bringt, Giftköder oder Ähnliches auszulegen? Ein Hundebiss in frühester Kindheit, sozusagen posttraumatisch? Das ewige, nervige Gebelle vom Nachbarshund oder der tägliche Hundehaufen auf dem Grünstreifen vor dem Grundstück vielleicht? Wäre möglich, was sonst? Angesprungen oder verfolgt zu werden, in Kackhaufen treten oder vielleicht einfach nur Angst vor Hunden? Alles denkbar. Heutzutage nach Gründen oder Motiven bei solchen Menschen zu suchen ist eh vergeblich. Schließlich ist es genauso alltäglich, dass Rentner in der U-Bahn halb tot geprügelt oder Neugeborene im Blumenkasten verbuddelt werden. Noch Fragen?

Hier zwei Antworten:

Für Vierbeiner – Fresst nichts was irgendwo rumliegt, egal wie groß der Schmacht ist. Es könnte sonst euer letztes Happy-Happi sein.

Für Zweibeiner – Passt auf, dass eure Hunde nichts fressen unterwegs und trainiert fleißig mit ihnen dafür. Achtet darauf, dass eure Hunde keine Menschen in irgendeiner Form belästigen. Die könnten nämlich alle potenziell tickende Giftköderzeitbomben sein. Macht die Kackhaufen weg! Und haltet die Augen offen nach Leuten, die irgendetwas in den Wald oder auf das Feld werfen. Erwischt ihr tatsächlich mal Einen, hetzt ja nicht euren Hund auf ihn! Das wäre selbst mir zu zynisch…ruft lieber direkt die Polizei!

Foto: hundeverbot © Bernd Heinze

Die Eilenriede zu Hannover

Europas größter Stadtwald lädt ein! Nahezu täglich nehme ich dieses Angebot an und spaziere durch Hannovers grüne Lunge. Nicht nur um Geschäfte zu machen, sondern auch um meine Langzeitstudie über eine uns Hunden nahestehende Spezies fortzuführen: Der Mensch.
Was tut der Mensch eigentlich so, wenn er uns nicht füttert, streichelt oder mit schwachsinnigen Beschäftigungstherapien vom Schlafen abhält?
Manche hüllen sich in hautenge Clown-Kostüme, binden sich ein Telefon an den Arm und laufen ziellos umher. Die nennt man Jogger. Andere setzen sich auf 2 Räder, die offensichtlich durch die Bewegung ihrer Beine bewegt werden. Diese bezeichnet man als Radler, zumeist erkennbar am Kopfschutz. Wieder andere schieben rollende Körbchen vor sich her, in denen kleinen Menschen liegen. Wenn diese dann dem Körbchen entwachsen, jagen die großen Menschen sie durch eigens dafür aufgebaute Agility-Parcours. Genannt Spielplatz. Dann gibt´s halt noch diejenigen, die sich von Hunden durch die Gegend ziehen lassen, und die, die einfach nur rumlaufen oder rumsitzen und dem Wald beim Sterben zugucken. Apropos Waldsterben: Was haben die Eilenriede und Ikea gemeinsam? Nein, nicht die riesigen Mengen Holz, die da rumstehen! Trommelwirbel: Beide haben ein Småland! Bei Ikea ist das eine beaufsichtigte Bällebadabschiebehaft für Kinder, damit diese nicht ihre Eltern beim Einkaufen stören. Und in der Eilenriede ist das die Hundewiese, eine Auslauffläche für Hunde, damit diese nicht ihre Halter beim Rumsitzen und Quatschen stören. Eigentlich fehlt nur noch ein Lautsprecher: „Der kleine Bello möchte gerne von der Hundewiese abgeholt werden.“

Na Lust auf die Eilenriede bekommen? Dann auf zur Hundewiese, vorher den Jogging-Dress mit Kötbullar einschmieren und den Hunden vor Ort eine unvergessliche Zeit bescheren …